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Swimmingpool einfach selber bauen

Ein eigener Swimmingpool im Garten, das wünschen sich viele. Viele möchten diesen auch selbstständig bauen. Damit dabei nichts schief geht erhalten Sie nachfolgend ein paar wichtige Tipps. Für die Materialien können Sie weitere Informationen beim Fachhändler hier finden.

Der Pool sollte am besten Richtung Süden ausgerichtet sein, denn so bekommt er am meisten Sonneneinstrahlung ab. Dadurch kann sich der Pool auch auf eine angenehme Temperatur erwärmen. Zudem ist das Baden an einem sonnigen Platz angenehmer, als an einem schattigen Ort.

Bei der Position sollte auch berücksichtigt werden, dass der Pool an das Stromnetz und an die Wasserleitungen angeschlossen werden muss. Deswegen sollte er möglichst nah an beiden liegen, um aufwendige Neuverlegungen zu vermeiden.

Tipps zum Poolbau

Bei neuverlegten Wasserrohren sollte darauf geachtet werden diese abfallend vom Pool zu verlegen. Damit ist der Ablauf des Wassers einfacher, sodass kein Wasser in den Rohren zurück bleibt. Zudem kann so im Winter kein Wasser in den Rohren gefrieren.

Je nach Bodenbeschaffenheit muss eine andere Beckenart gewählt werden. Haben Sie bei sich zuhause beispielweise einen hohen Grundwasserstand, so können schon einige Beckenarten nicht mehr gewählt werden. Eine Dichtbetonwanne bietet hier den besten Schutz.

In jedem Fall muss der Untergrund eben und frei von Steinen oder ähnlichen spitzen Gegenständen sein. Ebenso müssen vorab eventuell vorhandene Wurzeln entfernt werden. So wird eine Beschädigung der Folie vorgebeugt. Kleinere Unebenheiten können mit Sand ausgeglichen werden. Am einfachsten ist es, wenn eine Betonplatte als Untergrund angefertigt wird. Diese sollte am besten 15 bis 20 Zentimeter dick sein. Damit wird der Untergrund des Pools später auch frei von Unebenheiten sein, welche sonst das Reinigen erschweren könnten.

Bei der Größe des Pools sollte man den Druck auf die Außenwände nicht vergessen. Je größer der Pool sein soll umso tiefer sollte er in den Boden eingelassen werden. Ist der Pool beispielsweise 1,50 Meter tief, sollte er maximal zu Zweidritteln aus dem Boden herausragen. Die umliegende Erde gibt der Konstruktion die Stabilität, die sie benötigt.

Damit möglichst wenig Verschmutzungen in das Wasser des Pools gelangen, kann man Pflastersteine um den Pool verlegen. So kommen weniger Gräser oder Blätter in den Pool, da diese größtenteils auf den davor liegenden Pflastersteinen zurück gelassen werden.
Außerdem kann der Pool mit einer Unterwasserbeleuchtung verschönert werden. Dabei kann man sich zwischen Strom- und Solarbetriebenen Leuchten entscheiden. Die Solarbetriebenen Leuchten sind mit weniger Aufwand verbunden, denn für die Strombetriebenen Leuchten müssen extra Stromleitungen verlegt werden. Zudem fallen für die Strombetriebenen Leuchten extra Energiekosten an. Demnach sind Solarbetriebene eher zu empfehlen.



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